Identität und Rollenvielfalt:

.., wenn die Rolle zu einem sozialen Maß gemacht wird, so wird darin perpetuiert, daß die Menschen nicht die sind, die sie selbst sind, also unidentisch sind (...). Aber phänomenologisch, also als Beschreibung eines Tatbestandes, ist etwas dran.“

(Theodor W. Adorno, „Erziehung zur Mündigkeit“)

Theater-Schauspieler lernen, körpersprachlich variabel zu sein. Es gehört zu ihrem Beruf, sich in Charakter, Persönlichkeit und Situationen ihrer Rollen zu versetzen, sich  in sie einfühlen und für sie einen eigenen Ausdruck zu finden. Aber auch Nicht-Schauspieler befinden sich in Ihrem Alltag in den verschiedensten Rollen. Wir alle sind Väter, Töchter, Söhne, Partner und unsere Umwelt hat entsprechende Rollenerwartungen an uns.

Toni Gruber

 

 

Workshops für Theaterlehrer, Theaterpädagogen und ihre Schüler

 

 

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