TONI GRUBER  ist der Erfinder des „Zyklokinetikons“ – eines psychophysischen Improvisationsmodells für Körpertheater, welches international zur Schulung von Bewegungsdarstellern eingesetzt wird.

zertifizierte             ZYKLOKINETIK © Trainer

Folgende ZYKLOKINETIK© -TRAINER haben sich qualifiziert, ZYKLOKINETIK © als Methode für nonverbale Kommunikation innerhalb von  Rhythmik- Bewegungs- oder Theaterunterricht in der Kinder- und Erwachsenenbildung einzusetzen. Sie sind darüber hinaus berechtigt, die ZYKLOKINETIK © als Spielweise in  nicht-kommerziellen Aufführungen und Performances anzuwenden.

 

Matthias Stiehler: Dozent für Schauspiel und Rollengestaltung an der Bayerischen Theaterakademie München. Matthias unterstützte mich mit seinen Anregungen,  das ZYKLOKINETIKON als regelmäßiges  Training speziell für den Schauspielunterricht zu adaptieren. Danke Matthias!

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Trainer 2016 Lehrgang-Stufe1:

2016 haben folgende Trainer den Lehrgang Stufe 1 -  "ZYKLOKINETIK © als Methode der nonverbalen Kommunikation" mit Erfolg teilgenommen.

Veronika Leeb:

Certified Breema®-Instructor

Dipl. Bewegungspädagogin nach Franklin-Methode®; Dipl. Musik-und Bewegungpädagogin (RhythmikMB-Pädagogin); Bachelor of Arts

www.koerperdasein.at

 

Georg Wagner:  Dipl.Bewegungspädagoge nach Franklin-Methode®, Musik-u.Bewegungspädagoge der Rhythmik,Theaterpädagoge und Schauspieler

www.moveout.at

 

Lisa Erber: Bachelor in Musikwissenschaften und Bachelor of Arts Rhythmik (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien) Dipl.Bewegungspädagogin nach Franklin-Methode®

E-mail: lisa-erber@gmx.at

Anna Katharina Dirnberger: Bachelor of Arts Rhythmik (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien)

Christian Kölnberger: Bachelor of Arts Rhythmik (Universität für Musik und Darstellende Kunst)

Paz, Arparicio Garcia: Rhythmikerin; Saxophonistin;

Gründungsmitglied des Ensembles Confluence

E-mail: pazaparicio@gmail.com

Veronika Vit

freischaffende Schauspielerin

 

"Es war für mich sehr spannend zu erfahren, dass man musikalisch verstehen kann, was man machen soll, aber den Körper dennoch erstmal anlernen muss, um ein gewünschtes rhythmisch-tänzerisches Ergebnis zu erreichen."

Marina Plereiter, Gymnasiallehramt Musik